Dienstag, 16. Januar 2018

Satoshi Nakamoto hat sich geoutet und lüftet unfreiwillig das Geheimnis…

Das Pseudonym Satoshi Nakamoto ist eines der großen Mysterien des 21. Jahrhunderts. Weil dahinter der oder die Erfinder der Kryptowährung Bitcoin stecken. Zahlreiche Personen haben sich schon dafür ausgegeben, oder wurden vergeblich für Nakamoto gehalten. Wer oder was sich hinter diesem Pseudonym verbirgt, ist jedoch bis heute unbekannt. Bis Heute!
Quelle: Pixabay
Es wurde viel gemunkelt und lang ersehnt. Doch das Ergebnis ist mehr als überraschend und für einige sicher niederschmetternd. Nun ist es offensichtlich: Bitcoin ist eine Erfindung der Rothschilds. 
Das Familienwappen der Rothschilds, Quelle: Wikipedia
Aufgedeckt durch ein Datenleck ausgerechnet bei der National Security Agency, welches Julian Assange von WikiLeaks in die Hände gespielt und dort veröffentlicht wurde. Viele Bitcoin-Jünger, die darin – gleich einer Religion - eine Alternativwährung zum verhassten FIAT-System sahen, verstummen enttäuscht.

Wenn man jedoch ehrlich ist, ist es eigentlich wenig verwundernd. Denn wer hätte sonst die Möglichkeit gehabt, solche eine Idee zur „Marktreife“ zu puschen?  Außer Du besitzt mit der FED eine Instanz, die dafür erst den Raum schaffen kann! Wer hätte es sonst geschafft, soviel Presse dazu zu bewegen, positiv darüber zu schreiben? Außer wenn Dir diese Medien gehören!

Wir wissen auch, dass die Rothschilds eine Weltregierung anstreben. Und was braucht man für eine Weltregierung? Eine Weltwährung. Was liegt nahe, diese einfach klammheimlich selbst hochzuzüchten? Dieser Teufelsplan ist eigentlich schon fast brillant, wäre jetzt nicht die Bombe zu früh geplatzt...


Auch ich hatte mir endlich ein faires Geldsystem gewünscht, welches nicht auf Schuldenwachstum beruht. Aber das Beispiel Bitcoin zeigt uns auf, dass die Finanz-Elite uns doch immer ein Schritt voraus ist. Warten wir auf den nächsten Coup. 

Herzlichst Euer Michael

Was ist die Moral von der Geschichte? 1) Das man nicht alles glauben darf, was man liest und 2) die aufmerksam auch das Kleingedruckte lesen, spätestens jetzt wissen, dass es nicht ernst gemeint ist und 3) ich nicht weiß, wie man einen Text als Satire kennzeichnet :) Die Idee zu der Geschichte ist bei einem Gespräch über Kryptowährung bei einem Glas Wein entstanden. Danke, dass Du den kleinen Spaß mitgemacht hast.


Laufende Infos von Michael auf YouTube►►► https://www.youtube.com/c/MichaelServe

Donnerstag, 28. Dezember 2017

Haushalten OHNE Haushaltsbuch mit dem bewährten Konten-System

Wie funktioniert der Turbo für Deine Ausgabenkontrolle?


Dieses System funktioniert auch deswegen so gut, weil der Mensch ein adaptives Wesen ist - also ein Gewohnheitstier. 

Herzlichst, Dein Michael
www.mehrvomGeld.de

Donnerstag, 30. November 2017

Lohnt es sich noch Bitcoins zu kaufen? - oder hat IOTA mehr Potenzial?

Krypto-Manie-Blase oder Chance???

Behauptung: im Zeitalter der Digitalisierung gehört digitale Währung dazu. Allerdings werden einige Kryptowährungen das Rennen machen und nicht nur der Bitcoin. Auch weil die Blockchain-Technologie (noch) Nachteile hat. Es ist schwer in die Zukunft zu schauen - allein deshalb, weil sich alles noch weiter entwickelt...

Hier siehst Du die Tage, die der Bitcoin gebraucht hat, um jeweils um 1.000$ zu steigen:
Das sieht schon nach einer Blase aus. Aber wie nachfolgend aufgeführt, wäre auch noch genug Potenzial da. Da eine Kryptowährung aber nur auf Glauben beruht, ist eben auch viel Risiko drin. Zum anderen gibt es Phasen der Bewertung einer Anlageform. Was glaubst Du, wo wir gerade sind?:
Die Besonderheit hier ist aber, dass institutionelle Anleger nicht so mitmischen können, weil sie mit ihrem Kapital zu sehr den Markt  beeinflussen.

Wiederholt sich die Geschichte, oder ist es diesmal ganz anders? Wie heißt es doch: "Die, die sich nicht an die Vergangenheit erinnern, sind dazu verdammt, sie zu wiederholen." --- Beantworte Dir bitte die folgenden zwei Fragen: Ist Erfahrung gut? Kann man aus der Geschichte lernen? --- Dennoch sagt die nachfolgende Generation fast immer: "Bei uns ist das ganz anders!" 
Quelle: Karikatur aus dem Jahr 2000 (Zeichner unbekannt)
Vergleicht man den Chart von Bitcoin mit Softbank, so fällt auf, dass es in einem ähnlichen Muster verläuft. Ende der 90-er explodierte die Aktie von Softbank im Zuge der TechStock-Euphorie von 500$ auf über 20.000$ und fiel nach dem Platzen der Tech-Blase auf 500$ zurück:
Quelle: Markus Koch, Facebook
Oder hier der Vergleich mit der Technologiebörse Nasdaq von 1994 bis 2004:
Quelle: boerse.de
Ob das dem Bitcoin auch droht? Wer weiß, denn am Ende werden die Toten gezählt... Und die renommiertesten New-Economy-Firmen, wie Google, Apple und Co. haben dennoch bis heute eine beeindruckende Performance hingelegt und gehören in jedes Depot.

Zudem sieht man, dass die Marktkapitalisierung noch sehr weit weg von der des neuen Marktes ist:

Aber deswegen würde ich jetzt nicht viel Geld investieren, um auf weitere 1.000% zu hoffen, sondern suche mir einen anderen Spielplatz. Und hier bin ich bei IOTA. Am 29.11.2017 adelte kein geringerer als Microsoft die IOTA-Foundation und schrieb: "sie sehen den Tangle-Ledger von IOTA vor der Blockchain..." - also noch vor dem Bitcoin...


Und noch Eines fällt auf, wenn man Parallelen mit der Dot-Com-Blase zieht: heute, wie damals fließt in fast jede neue Emission Geld (damals IPOs von Interent-Startups, heute ICOs), obwohl sich nur Wenige durchsetzen werden. Und immer wieder liest man Headlines, wie "Dash: der neue Überflieger-Altcoin, der Bitcoins Probleme löst..." oder "IOTA wird der neue Bitcoin..." oder "Wieso Litecoin den Bitcoin überholen könnte..." Man merkt daran, welche teils überzogenen Erwartungen auf dem Markt lasten. Wie gesagt: nur wenige der Kryptowährungen werden am Ende das Rennen machen und der Rest wird verpuffen, so wie damals die zahlreichen Trittbrettfahrer und Möchtegern-Internetfirmen des New-Economy-Hypes verpufft sind...

Wie ich am Ende meines Videos aufzeige, muss eine Währung drei Voraussetzungen erfüllen. Wenn Bitcoin den Part "verlässliches Zahlungsmittel" erfüllen will, muss es weg vom Spekulationsobjekt, damit die Schwankungen sehr gering werden. Dann ist es zwar nicht mehr so interessant für eine Anlage, aber für den Zahlungsverkehr. Warum? Dazu zwei Beispiele, wenn Du einen Flug in die USA im Wert von 2.000 Euro kaufst und die Fluggesellschaft Bitcoins akzeptieren würde - Aufgrund der starken Schwankungen (BTC/EUR) sind folgende Szenarien aktuell realistisch: 1) Was ist, wenn Dich der Flug plötzlich statt 2.000€ jetzt 3.000€ kostet? 2) Was ist, wenn die Fluggesellschaft mit 2.000€ kalkuliert, aber nur noch 1.200€ Gegenwert einnimmt?

Lasst uns mal kurz Träumen:
IOTA kann künftig theoretisch nicht die Performance hinlegen, wie Bitcoin in der Vergangenheit. Warum? Der Wert eines Coins ergibt sich aus der Marktkapitalisierung geteilt durch die Stückzahl der Coins. Da es viel mehr IOTAs gibt, als es Bitcoins geben wird (maximal 21 Millionen) muss also in IOTA auch viel mehr Geld fließen. ABER: die Marktkapitalisierung von Bitcoin liegt heute bei rund 145 Milliarden (es existieren momentan knapp 17 Millionen Bitcoins > multipliziert mit dem aktuellen Kurs von rund 8.562 Euro). Eine Apple liegt per heute bei 748 Mrd. Euro. Und das ist nur eine von vielen Aktien. Dazu kommt, dass der Aktienmarkt im Vergleich zum Rentenmarkt sehr klein ist. Was will ich damit sagen: es ist also sehr viel Geld in Umlauf, was noch in die Top-Kryptowährungen fließen und somit für steigende Kurse sorgen kann. Und wenn IOTA nur ein Prozent der bisherigen Entwicklung von Bitcoin erreicht, wäre es ein schönes Investment :)

►►► Übersicht Marktkapitalisierung Kryptowährungen
►►► Übersicht Marktkapitalisierung Aktien im S&P500

Wobei ich nicht glaube, dass ein MIOTA über 100$ schaffen kann/wird, da es keine Anteilsbruchstücke gibt. Wenn IOTA beispielsweise für Transaktionen ab 10 Cent gelten soll, dann darf ein MIOTA nicht mehr als 100$ wert sein, oder? Außer es gibt einen Soft-oder Hard-Fork: Es könnte also sein, das IOTA dann eine weitere, kleinere Einheit umcodiert, welche nochmal 6 Stellen kleiner ist als IOTA (beispielsweise ein Micro-IOTA).

ABER: Altcoins, wie zum Beispiel Ethereum, oder IOTA haben nicht die summenmäßige Begrenzung von Bitcoin, was die Nachfrage beeinträchtigen kann.
ABER: Es bleibt die Frage, ob Bitcoin an Wert steigen muss, nur weil es begrenzt ist? Er steigt, mit der Marktkapitalisierung (also den Mittelzuflüssen). Wenn ich damit zahlen will, muss ich doch nicht darin investiert sein. Der Reiz ist vielleicht irgendwann weg. Stell Dir vor, Du hast 21 Millionen gute Flaschen Wein, oder 21 Millionen Pokemon-Sammelkarten. Klingt das noch knapp und begehrenswert, wie EINE blaue Mauritius? - Nochmals: Bitcoin hat keinen inneren Wert, wie Gold. Bitcoin ist eher wie eine Religion - Man muss daran glauben. Und je mehr Attraktivität der Bitcoin gewinnt, umso mehr stellt er eine Gefahr für das Establishment dar und umso eher werden diese alles daran setzen, den Bitcoin als Zahlungsmittel das Leben schwer zu machen.
UND: Viel entscheidender, welche Kryptowährung das Rennen machen wird, ist meines Erachtens die revolutionäre Technik dahinter und die Möglichkeiten, die sich dadurch ergeben. Ein System, welches nicht manipuliert werden kann findet neben Bezahlsystemen so viele Anwendungsbereiche: Steuer, Grundbuch, Patientendaten und vieles mehr... 

Und dann ist da noch die unterschiedliche Bereitschaft von Menschen die Technologien zu nutzen (siehe "Crossing the Chasm" von Geoffrey Moore). Nach Moore erfolgt Akzeptanz und Nutzung neuer Technologien in Phasen. Entsprechend teilt er die Nutzer in fünf Kategorien ein. Wobei technikbegeisterte Nerds und Visionäre den Anfang machen. Danach folgt eine Phase der Stagnation, bevor sich die Technologie allmählich bei der Masse durchsetzt:
Lass und doch mal die Vergangenheit durchgehen:
Hättest Du zum 01. Januar für 100$ Bitcoins gekauft, dann hättest Du heute ein Vermögen von weit über 3 Millionen Dollar. Also aus Nichts, 10 Eigenheime gemacht. Wow. Solche Chancen gibt es nicht oft im Leben und viele ärgern sich, dass sie nicht dabei waren. ABER: mal ehrlich, wer hätte wirklich bis heute durchgehalten? Stell Dir vor Du hättest "aus Versehen" mal 100$ investiert und schaust später auf Deinen Kontoauszug und siehst, dass daraus 10.000$ geworden wären. Hättest Du nicht da schon die Reißleine gezogen? - Aber doch spätestens bei irgendeiner der zahlreichen Kurseinbrüche wärst Du in Panik verfallen und hättest Kasse gemacht... Also gräm Dich nicht: nur die Wenigsten hätten bis heute durchgehalten.



Es gibt meines Erachtens nur zwei Typen, die mit Bitcoin richtig reich geworden wären: 1) die, die 2011 gekauft haben und heute durch die Medien aufwachen und sich erinnern und 2) die die halten, weil sie daran glauben, weil sie es als Religion sehen :)

Achtung: das hier ist keine Anlageempfehlung! Währungen sind spekulativer als zum Beispiel Aktien. Und erst Recht Kryptowährungen. Ein Investment ist absolutes Risikokapital und kann zum Totalverlust führen.
Hier mal die Vor- und Nachteile der wichtigsten Altcoins

Herzliche Grüße Dein Michael

Donnerstag, 12. Oktober 2017

#6 Serie „Finanz-Irrtümer“ Tipps, wie Du als Kleinanleger garantiert nicht zu Wohlstand kommst

"Du musst nur mehr verdienen…"
Heute: MYTHOS MITTELSCHICHT

Warum 80% der Mittelschicht mit ihren Finanzen scheitern und den restlichen 20% die Welt offen steht?!
Viele, die zwar gutes Geld verdienen, rinnt es wieder durch die Hände. Und sie wissen am Jahresende nicht, wo es hin ist.
Woran liegt das?

Die Mittelschicht ist nicht die Mitte der Gesellschaft, sondern sie hält sich nur für die Mitte der Gesellschaft. Sie ist genau so abgehängt, wie die Unten – nur eben mit Haus mit Großraumbad und Garten, Mittelklassewagen und Curved-TV 

Sie verdient mehr, aber sie zahlt auch einen entsprechend höheren Preis dafür – nämlich schneller im Hamsterrad treten zu müssen und hat damit eigentlich nur größere Sorgen – Wirklichen Wohlstand hast Du erst, wenn Du Dich ums Geld nicht mehr sorgen musst.


Fazit: Es bringt nichts, mehr zu verdienen. Man muss es auch halten können, um wirklich mehr Lebensqualität zu haben. Und das geht mit den richtigen Tools, der richtigen Einstellung und der richtigen Strategie. Es ist einfacher als Du denkst...
Herzlichst Michael
www.mehrvomGeld.de

#5 Serie „Finanz-Irrtümer“ Tipps, wie Du als Kleinanleger garantiert nicht zu Wohlstand kommst

Was haben KURSVERLUSTE und ZAHNSCHMERZEN gemeinsam?

„Die Geldanlage macht Dich reich…“
und auf der Jagd nach Rendite für schnelleren Reichtum überschätzt man seine Risikobereitschaft..

Heute: MEHR RISIKO ALS GEWOLLT

Die Information GELD VERLIEREN besetzt dasselbe Zentrum im Gehirn wie ZAHNSCHMERZEN. Aber leider verklärt sich die Erinnerung über Jahre, was sich durch höhere Risikobereitschaft äußert. Was aber erfahrungsgemäß nicht der Wirklichkeit entspricht. Der letzte massive Kursverlust ist halt schon 10 Jahre her. Und das vernebelt dann gerne wieder die Sinne. Ich bin jetzt schon auf die ersten Reaktionen gespannt, wie „entspannt“ Anleger dann Kursverluste verkraften – wenn sie merken, dass die Zahnschmerzen dann doch heftig sind 


Fazit: Rechne nicht in Prozent, sondern in GELD. Setzt Du bspw. 10.000€ ein, dann sind 20% Verlust bereits 2.000€. Kannst Du das wirklich ertragen? Prüfe in dem Atemzug auch, wie viel die Anlage, in die Du investieren möchtest in einem Crash verlieren kann. --- Beim letzten Mal war es alleine bei Standardaktien über 50% !!!
Die meiste Rendite kommt übrigens durch den bedachteren Umgang mit Geld...
Herzlichst Michael
www.mehrvomGeld.de

#4 Serie „Finanz-Irrtümer“ Heute: starre Anlagestrategien – Kaufe 30% X und 20% Y und 50% Z

Immer wieder lese ich Empfehlungen für eine starre Vermögensstruktur - feste Aufteilungen in Mischfonds, Garantiefonds, Immobilienfonds, Rentenfonds, Aktienfonds … für den besten Ertrag, Sicherheit und Krisenschutz.
(Achtung: die Entwicklung seit der Finanzkrise ist nicht repräsentativ, weil hier fast jedes Depot Gewinne verbuchen konnte - aber hält es auch dem nächsten Crash stand?)


Natürlich ist es besser, als alles auf eine Karte zu setzen. Heute ist jedoch mehr denn je Flexibilität gefragt. Warum?: 

a) die Zeiten sind schnelllebiger geworden und schnelles Agieren ist gefragt. Die Welt verändert sich in immer schnellerem Tempo. Dutzende große Firmen,  die die Entwicklung verschlafen haben sind weg, oder führen ein Schattendasein: Nokia, Xerox, Grundig, Kodak, uvm. Die 5 größten Firmen in den USA (Google/Alphabet, Microsoft, Apple, Amazon, Facebook) haben in 10 Jahren einen größeren Marktwert als die 30 größten deutschen Firmen zusammen. 

Beispiel Fußball: Bei der WM 1954 sind die Spieler durchschnittlich 3 Km pro Spiel gelaufen. Könnten wir damit heute noch Titel holen?
Ein Feldspieler eines Profiteams legt heute in einer Partie etwa 10 bis 13 Kilometer zurück. Davon sprintet der Spieler mehr als 600 Meter, 2,4 Kilometer legt er in hohem Tempo zurück.
Was lernt man daraus?: DIE DINGE MÜSSEN SICH ÄNDERN, DAMIT ES SO BLEIBT WIE ES IST… Und das muss die Geldanlage auch mitmachen können.

b) die Niedrigzinsphase ist eine Sondersituation, wodurch der Rentenanteil in Fonds zum Problem wird. Und viele alte „Mechanismen“ funktionieren nicht mehr.

Noch schlimmer sind starre Produkte mit Garantie! Starr heißt, dass man trotz Dieselfahrverbot mit seinem Diesel bis zum bitteren Ende weiter fahren muss. 

Das die einzelnen Anlageklassen (Assets) immer wieder mal Top und mal Flop sind, zeigen die folgenden Grafiken:


Und hier Verlust und Ertrag am Beispiel Aktien USA und Rohstoffe:


Fazit: Vielseitigkeit statt Einerlei (Monotonie, Einheitsbrei). Investiere wie die Millionäre und Stiftungen! Diese haben aktive Strukturen, wo sich die Anlagen immer wieder an den Markt anpassen.

Zum Video auf YouTube:



Die meiste Rendite kommt zudem durch den sinnvolleren Umgang mit Geld. Mehr Infos zu solidem Wohlstand durch moderne Haushaltsplanung? Wie kannst Du das für Dich umsetzen?: www.mehrvomGeld.de/private-Session

Herzlichst Michael​
www.mehrvomGeld.de

Montag, 18. September 2017

#3 Serie „Finanz-Irrtümer“: Tipps, wie Du als Kleinanleger garantiert nicht zu Wohlstand kommst...

Weil man immer wieder hört „Die Geldanlage macht Dich reich…“ Und dazu Tipps bekommt, wie „Kunst“, „Bitcoin“, „Whisky“, „ausländische Immobilien“ und so weiter und so fort. Wenn eine gut läuft, dann wird sie hoch angepriesen – oft auch als das Nonplusultra. Aber Du hörst nicht von den anderen die eben nicht gut laufen…und auch nichts zu den Nachteilen, denn jede Medaille hat bekanntlich zwei Seiten. Wie viele von denen haben es zu Vermögen geschafft?
„Der Traum vom schnellen Reichtum hält die Menschen vom soliden Wohlstand ab!“

Heute: "Tagesgeld / Girokonto macht Dich nicht reich."
Das stimmt dann, wenn das Vermögen schon groß ist. Denn Liquidität bringt keinen Ertrag. Aber zunächst scheitern Unternehmen und Privathaushalte am fehlenden Cash. Und es ist die erste Stufe der finanziellen und gedanklichen Freiheit. Es bringt Gestaltungsfreiheit und Du fühlst Dich damit reich – Du entwickelst schneller ein WOHLSTANDSBEWUSSTSEIN und aktivierst Deinen Geldmagnet, weil Du weißt, dass Du genug hast und in Fülle, statt in Mangel denkst. Cash bringt sozusagen seelische Rendite (Du bist gelassener und kreativer). Deswegen quellen meine Girokonten über – und auch meine Geldbörse ist immer gut befüllt. Wie sagt der Volksmund: „Nur Bares ist Wahres.“
Auch um Chancen nutzen zu können, brauchst Du Cash. Oft liegt ein Mangel an Cash auch an der fehlenden Motivation der Berater. Weil keine Gebühren anfallen, gibt es keine Provision.
Fazit: Erst wenn Du wirklich genug Cash hast (mindestens die 6-fachen monatlichen Gesamtkosten + kurzfristig geplante Anschaffungen), dann mache Dir über eine solide Rendite Gedanken.


Die meiste Rendite kommt durch den sinnvolleren Umgang mit Geld. Mehr Infos zu solidem Wohlstand durch moderne Haushaltsplanung?:


Du lernst eine Strategie kennen, die Du auch sofort umsetzen kannst und die Dir empirisch belegbar > 10% Deines Jahresnettoeinkommens bringt – innerhalb von 3 Monaten. Bei 30.000 Euro Jahresnetto sind das 3.000€ mehr Gewinn – Jahr für Jahr. So geht der schnellste und solide Weg zum Wohlstand :)

Herzlichst Euer Michael
www.mehrvomGeld.de