Donnerstag, 12. Oktober 2017

#6 Serie „Finanz-Irrtümer“ Tipps, wie Du als Kleinanleger garantiert nicht zu Wohlstand kommst

"Du musst nur mehr verdienen…"
Heute: MYTHOS MITTELSCHICHT

Warum 80% der Mittelschicht mit ihren Finanzen scheitern und den restlichen 20% die Welt offen steht?!
Viele, die zwar gutes Geld verdienen, rinnt es wieder durch die Hände. Und sie wissen am Jahresende nicht, wo es hin ist.
Woran liegt das?

Die Mittelschicht ist nicht die Mitte der Gesellschaft, sondern sie hält sich nur für die Mitte der Gesellschaft. Sie ist genau so abgehängt, wie die Unten – nur eben mit Haus mit Großraumbad und Garten, Mittelklassewagen und Curved-TV 

Sie verdient mehr, aber sie zahlt auch einen entsprechend höheren Preis dafür – nämlich schneller im Hamsterrad treten zu müssen und hat damit eigentlich nur größere Sorgen – Wirklichen Wohlstand hast Du erst, wenn Du Dich ums Geld nicht mehr sorgen musst.


Fazit: Es bringt nichts, mehr zu verdienen. Man muss es auch halten können, um wirklich mehr Lebensqualität zu haben. Und das geht mit den richtigen Tools, der richtigen Einstellung und der richtigen Strategie. Es ist einfacher als Du denkst...
Herzlichst Michael
www.mehrvomGeld.de

#5 Serie „Finanz-Irrtümer“ Tipps, wie Du als Kleinanleger garantiert nicht zu Wohlstand kommst

Was haben KURSVERLUSTE und ZAHNSCHMERZEN gemeinsam?

„Die Geldanlage macht Dich reich…“
und auf der Jagd nach Rendite für schnelleren Reichtum überschätzt man seine Risikobereitschaft..

Heute: MEHR RISIKO ALS GEWOLLT

Die Information GELD VERLIEREN besetzt dasselbe Zentrum im Gehirn wie ZAHNSCHMERZEN. Aber leider verklärt sich die Erinnerung über Jahre, was sich durch höhere Risikobereitschaft äußert. Was aber erfahrungsgemäß nicht der Wirklichkeit entspricht. Der letzte massive Kursverlust ist halt schon 10 Jahre her. Und das vernebelt dann gerne wieder die Sinne. Ich bin jetzt schon auf die ersten Reaktionen gespannt, wie „entspannt“ Anleger dann Kursverluste verkraften – wenn sie merken, dass die Zahnschmerzen dann doch heftig sind 


Fazit: Rechne nicht in Prozent, sondern in GELD. Setzt Du bspw. 10.000€ ein, dann sind 20% Verlust bereits 2.000€. Kannst Du das wirklich ertragen? Prüfe in dem Atemzug auch, wie viel die Anlage, in die Du investieren möchtest in einem Crash verlieren kann. --- Beim letzten Mal war es alleine bei Standardaktien über 50% !!!
Die meiste Rendite kommt übrigens durch den bedachteren Umgang mit Geld...
Herzlichst Michael
www.mehrvomGeld.de

#4 Serie „Finanz-Irrtümer“ Heute: starre Anlagestrategien – Kaufe 30% X und 20% Y und 50% Z

Immer wieder lese ich Empfehlungen für eine starre Vermögensstruktur - feste Aufteilungen in Mischfonds, Garantiefonds, Immobilienfonds, Rentenfonds, Aktienfonds … für den besten Ertrag, Sicherheit und Krisenschutz.
(Achtung: die Entwicklung seit der Finanzkrise ist nicht repräsentativ, weil hier fast jedes Depot Gewinne verbuchen konnte - aber hält es auch dem nächsten Crash stand?)


Natürlich ist es besser, als alles auf eine Karte zu setzen. Heute ist jedoch mehr denn je Flexibilität gefragt. Warum?: 

a) die Zeiten sind schnelllebiger geworden und schnelles Agieren ist gefragt. Die Welt verändert sich in immer schnellerem Tempo. Dutzende große Firmen,  die die Entwicklung verschlafen haben sind weg, oder führen ein Schattendasein: Nokia, Xerox, Grundig, Kodak, uvm. Die 5 größten Firmen in den USA (Google/Alphabet, Microsoft, Apple, Amazon, Facebook) haben in 10 Jahren einen größeren Marktwert als die 30 größten deutschen Firmen zusammen. 

Beispiel Fußball: Bei der WM 1954 sind die Spieler durchschnittlich 3 Km pro Spiel gelaufen. Könnten wir damit heute noch Titel holen?
Ein Feldspieler eines Profiteams legt heute in einer Partie etwa 10 bis 13 Kilometer zurück. Davon sprintet der Spieler mehr als 600 Meter, 2,4 Kilometer legt er in hohem Tempo zurück.
Was lernt man daraus?: DIE DINGE MÜSSEN SICH ÄNDERN, DAMIT ES SO BLEIBT WIE ES IST… Und das muss die Geldanlage auch mitmachen können.

b) die Niedrigzinsphase ist eine Sondersituation, wodurch der Rentenanteil in Fonds zum Problem wird. Und viele alte „Mechanismen“ funktionieren nicht mehr.

Noch schlimmer sind starre Produkte mit Garantie! Starr heißt, dass man trotz Dieselfahrverbot mit seinem Diesel bis zum bitteren Ende weiter fahren muss. 

Das die einzelnen Anlageklassen (Assets) immer wieder mal Top und mal Flop sind, zeigen die folgenden Grafiken:


Und hier Verlust und Ertrag am Beispiel Aktien USA und Rohstoffe:


Fazit: Vielseitigkeit statt Einerlei (Monotonie, Einheitsbrei). Investiere wie die Millionäre und Stiftungen! Diese haben aktive Strukturen, wo sich die Anlagen immer wieder an den Markt anpassen.

Zum Video auf YouTube:



Die meiste Rendite kommt zudem durch den sinnvolleren Umgang mit Geld. Mehr Infos zu solidem Wohlstand durch moderne Haushaltsplanung? Wie kannst Du das für Dich umsetzen?: www.mehrvomGeld.de/private-Session

Herzlichst Michael​
www.mehrvomGeld.de

Donnerstag, 7. September 2017

Weil immer das System Schuld ist? ...

Kapitalismus, Marktwirtschaft Pro & Contra: 





Was sind die Fehler vom Kapitalismus?

Was die Alternativen?

Warum finde ich Kapitalismus gut? 

Ich habe sowohl den Sozialismus erlebt, als auch die freie Marktwirtschaft und erlaube mir 

ein Statement zu den Vorzügen. Aber es gibt auch Handlungsbedarf.

Herzlichst Euer Michael

Sonntag, 11. September 2016

Anschlag 911 Verschwörung oder Wahrheit?




War der Anschlag inszeniert, oder zumindest geduldet, oder wirklich ein Terroranschlag? Fakt ist Eines: Wir wissen es nicht genau. Aber es hat noch nie geschadet, auch mal das Gegenteil in Erwägung zu ziehen, um seine eigene Objektivität zu schärfen.

Bielefeldverschwörung ►►► http://bv.bytos.de/

oder einfach mal dazu googeln :)

Herzlichst Euer Michael

Freitag, 9. September 2016

Integration von Flüchtlingen im Handwerk möglich?



Ist es wirklich so einfach möglich, Flüchtlinge als Fachkräfte im Mittelstand zu integrieren? Ich glaube Nein, weil es einige Hürden gibt, die zunächst überwunden werden müssen. Auch wenn es aufgrund des Fachkräftemangels und der Integration wünschenswert wäre.

Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/zuwanderung-jobs-studie-101.html

Herzlichst Euer Michael